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HA Schult und CREDO

CREDO und HA SCHULT



CREDO - Christianisierung Europas im Mittelalter

Eine Ausstellung - drei Orte

Der umfassende Prozess der Christianisierung wird in den drei Museen in Paderborn mit jeweils unterschiedlichen Themenschwerpunkten betrachtet:
Die Ausstellungseinheit Lux mundi - Licht der Welt im Diözesanmuseum beginnt mit der Ausbreitung des Christentums in der Antike und zeigt Veränderungen auf, die das Christentum im Laufe der Missionierung in den jeweiligen Ländern erfuhr.

Unter dem Titel In hoc signo - In diesem Zeichen - widmet sich das Museum in der Kaiserpfalz den friedlichen und kriegerischen Missionsinitiativen der Herrscher seit Karl dem Großen.
Die dritte und letzte Ausstellungseinheit Quo vadis? - Wohin gehst Du? - in der Städtischen Galerie beleuchtet, wie in späteren Jahrhunderten der mittelalterliche Christianisierungsprozess wahrgenommen, aber auch politisch im Spiegel der jeweiligen Zeit gedeutet wurde. Der Rundgang mündet in der Frage nach der Identität Europas und dem Stellenwert seiner christlichen Wurzeln heute.

„CREDO - Christianisierung Europas im Mittelalter„ erweist sich in den folgenden Monaten als überaus erfolgreich. Besucherströme aus allen Teilen der Bundesrepublik und der Nachbarstaaten zeigen sich vom Zauber der Inszenierungen und der Vielfalt und Qualität der seltenen und kostbaren Exponate aus bedeutenden Sammlungen europäischer Museen beeindruckt.

Der Film lädt auf spannende und informative Weise zu einem Rundgang durch die Gesamtausstellung ein, zeigt Vorbereitungen im Vorfeld, die Eröffnung durch Bundespräsident Joachim Gauck, den Alltag im Museumsbetrieb, ohne jedoch die Hauptsache, die spektakulären Exponate, zu vernachlässigen.Durchgehend fachkompetent kommentiert werden die „Bilder einer Ausstellung„ von Prof. Dr. Christoph Stiegemann, für den CREDO „gewissermaßen ein grenzübergreifendes Projekt europäischen Ranges„ darstellt.