"MÄRCHEN. MYTHEN. MORDE. - Ostwestfalen schön bis schaurig"

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Unsere "EGGE-Impressionen" sind lediglich vorab zur Einstimmung gedacht. Einige der gezeigten romantischen Orte sind für die Dreharbeiten zum Hauptfilm vorgesehen.

Verfolgen Sie hier den Fortgang der Dreharbeiten, über die wir in loser Folge berichten werden.

Presseberichte

Artikel in der Neuen Westfälischen vom 30.05.2022
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NEUES PROJEKT GESTARTET

Überlieferungen aus grauer Vorzeit in Form von Märchen, Sagen, Mythen und Legenden fesseln, weil sie auf der einen Seite oft Spukhaftes, Düsteres, nicht selten Mörderisches enthalten, die zu Gruseln und Schaudern verleiten.

Auf der anderen Seite wollen sie jedoch vor allem gleichnishaft simple Lebensweisheiten vermitteln, die in die tröstliche Moral gipfeln, dass am Ende stets Gutes und die Gerechtigkeit über Böses und Unrecht siegen. Der tiefere Sinn mystischer Literatur offenbart sich am ehesten dem, der sich bei aller erworbener Weisheit des Alters tief im Innern das Gemüt eines Kindes bewahrt hat.

Jede Region hat ihre eigenen Geschichten, die nicht immer nur Märchenhaftes, Mystisches oder Sagenhaftes beinhalten, sondern leider auch schreckliche Mordtaten – wie das eher beschaulich wirkende Ostwestfalen. Da soll es seinerzeit hoch hergegangen sein in den dunklen Eggewäldern, den abgelegenen ländlichen Gegenden, den einsamen Dörfern – ja, selbst in Kirchen und Klöstern.

Mit unserer aktuellen Kinoproduktion: "MÄRCHEN. MYTHEN. MORDE. - Ostwestfalen schön bis schaurig" erwartet Sie ein informativer Doku-/Spielfilm-Mix, in erprobter Manier nicht nur professionell, sondern vor allem „mit Herzblut“ technisch und visuell umgesetzt unter Beteiligung von über 50 vollmotivierten Darstellern an Original-Schauplätzen in herrlichen Landschaften Ostwestfalens.

Also auf keinen Fall versäumen!

Und darum geht es unter anderem:

„Arnie’s Magical History-Tours – Ostwestfalen für Entdecker“ nennt sich ein privat geführtes kleines Minibus-Unternehmen, das im Rahmen einer Rundreise urlaubenden Besuchern Highlights der Region näherbringt – Orte, die nicht nur geschichtsträchtig sind, sondern sich auch mit Märchen, Mythen und Morden in Verbindung bringen lassen.

Das verwunschene Nonnenkloster bei Pömbsen

Der Sage nach scheint zum Beispiel ein unheimlicher Fluch auf dem Nonnenkloster bei Pömbsen während des Dreißigjährigen Krieg zu lasten. Glaubt man den Berichten angeblicher Augenzeugen aus den umliegenden Dörfern, so stehlen sich in hellen Vollmondnächten fromme Ordensfrauen, angetan mit Laternen und ausgerüstet mit Säcken und Spaten aus dessen Mauern in den Wald. Erst im Morgengrauen habe man sie schwer beladen zurückkehren sehen. Eine Vorstellung, die –glaubhaft oder nicht- jedenfalls Anlass gibt für die wildesten Spekulationen bei der abergläubischen Bevölkerung.

Sind die Nonnen am Ende gar mit dem Teufel im Bunde?

Kurt von Spiegels Mordtat und Gericht

Mörderisch zu geht es hingegen –ebenfalls der Sage nach- bei „Kurt von Spiegels Mordtat und Gericht“. Schauplatz der frevelhaften Tat: die Wewelsburg im Bürener Land nach Beendigung des 30-jährigen Krieges.

Wie der berüchtigte Wilddieb Hermann Klostermann einmal einen Trupp preußischer Verfolger überlistete

Obwohl er ein gesuchter Verbrecher war, verehrte ihn die arme Landbevölkerung im Paderborner und Warburger Land. Romanciers und Zeitungsredakteure verliehen ihm gar den werbewirksamen Beinamen „Robin Hood der Egge“. Tolldreiste Geschichten über seine Kühnheit und seinen respektlosen Umgang mit den Preußischen Landesherren machten die Runde. Sie waren überwiegend schlichtweg erfunden und erheben keinerlei Anspruch auf Realität.

Dass er einmal einer Militärrazzia durch eine freche List entkam, sei allerdings tatsächlich passiert. Behaupten zumindest noch heute nicht Wenige steif und fest...

Die blaue Blume und Kaiser Karl

Märchenhaft mutet das Zusammentreffen eines elfjährigen Knaben mit dem Frankenkönig Karl dem Großen an, der seit hunderten von Jahren in den Tiefen der Behmburg im Eggegebirge –heute Karlsschanze- auf seine Erlösung hofft, die ihm nur der Überbringer der mystischen „blauen Blume“ zu verschaffen vermag. Der Knabe fand die blaue Blume und diese wies ihm wie durch Zauberhand einen Weg in die unterirdischen Gewölbe, wo ihn der greise König hoffnungsvoll empfing. Allerdings kam es dabei zu einem folgenschweren Zwischenfall...

Fotos: Meike Gründer/Jack Greff

Die Judenbuche

Ein kleines Dorf im Höxter’schen gelangte literarisch zu Weltruhm als Schauplatz eines dort verübten Mordes an einem jüdischen Kaufmann Ende des 19. Jahrhunderts, als sich die berühmte Dichterin Annette von Droste-Hülshoff seiner annahm und ihn zu einer „Milieustudie“ der damaligen Verhältnisse in Romanform verarbeitete. Als „Die Judenbuche“ verkaufte sich ihr Werk 16 Millionen Mal und gehört noch heute in vielen deutschen Schulen zur Pflichtlektüre. Was geschah seinerzeit wirklich im „Dorf B.“?

Unser Film gibt Auskunft. Aber nicht nur darüber. Demnächst im Kino!

Frühere Blautann-Kinofilme auf DVD

Mystische Orte - Mörderische Geschichten

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Jäger und Gejagter - Der Wilddieb Hermann Klostermann

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CORONA COWBOYS - Powern statt verauern!

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